Clara Schumann

Clara Schumann
oder die Kunst eine Rose zu pflücken

Verschwenderisch strömt der Duft. An den Dornen platzen die Welten auf, die Clara Schumann in ihren Farben lebte.

Das Programm ist eine Reise in die Romantik, an der, in dem steten Spannungsfeld zwischen Gefühl und Vernunft, Hingabe und Entschiedenheit als Ehefrau, Geschäftsweib und Künstlerin – trotz all der unerfüllten Sehnsüchte – diese Rose nicht zerbrach.


Pressestimmen

Tip April 2002:
“Dorothee Wendt und Elke Uta Schrepel wagen sich in die Welt der Romantik, die in heutiger Zeit viele verklärt schwärmen lässt.

Elbe-Jeetzel-Zeitung März 2003:

“Dorothee Wendt und Elke Uta Schrepel sind Clara Schumann. Die eine singt und spielt die Rolle, die andere das Piano und die Rolle. Beide ergänzen, unterbrechen, bestärken und befragen sich gegenseitig und schaffen es so dem Publikum viele Facetten der Clara Schumann zu präsentieren: liebende Frau und Mutter, Künstlerin und Geschäftsfrau, Starke und Einsame, eine Frau mit Angst und Zuversicht.
Hilfreich findet der Kritiker, der mit der Kategorie Kunstlied zugegebenermaßen nicht viel anfangen kann, dass die Lieder von den beiden sanft bearbeitet wurden: man erkennt das Original, hört aber manchmal ein bisserl jazzige Untertöne und eine Stimme die so gar nicht kunstvoll klingt, sondern eher rauchig. Die könnte sicher auch im Kabarett oder den Blues singen, denkt man und eigentlich tut sie das auch. Es ist der Blues des 19. Jahrhunderts.”


Kostproben

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