Biographie

Kind der 60er Jahre, Protestlerin, Akademikerin, Schauspielerin, Chansonsängerin, Regisseurin, Produzentin und Banausin.

Kind der 60er Jahre, Protestlerin, Akademikerin, Schauspielerin, Chansonsängerin, Banausin und Posaunistin.

Foto: Jo Schwanewillms

Foto: Jo Schwanewillms

Kabarett-, Chanson- und Schauspielpraxis 1984-1991 Hannover: Gründerin, Produzentin, Requisitenschieberin, Spielerin, Sängerin, Autorin wie alle in der Kabarettformation „Das allgemeine Tohuwabohu“ – Gründung der Kabarettgruppe „Rücklicht“ – Hannover.
1991 Berlin: Erstes Soloprogramm: „Unsägliche Gesänge“ (das Multitalent ist weiter gefragt), Synchronsprecherin bei Arena, „Ohne die anderen ist es auch nicht schlechter“, Soloprogramm mit eigenen Texten, Musik: Martin Grünewald Sie werden noch von ihm hören; „Grundlos Weiblich“, Koproduktion mit Martin Grunewald, Annette Kruhl; „Sisyphos’ Schwester“, Soloprogramm mit eigenen Texten und Martin Grünewald.
1995-1996 Organisation, künstlerische Gestaltung und Beteiligung am 1./2. FrontFrauenfestival im Rahmen des Netzwerkes Frauen im Kabarett für Berlin – beteiligte Künstlerinnen u.a. Rosa K Wirtz, Hilde Wackerhagen, Astrit Irmer, Barbara Kuster, Extra Dry.
Seit 1999 Künstlerische Leitung der Tempelhofer Frauenkabarettgruppe „Kabarett Korsett“, jährlich Premieren, im Frühjahr 2015 20-jähriges Jubiläum.
1999 Uraufführung „Und wo bleibt Claire Waldoff?“, Chansontheater zur Erinnerung an fünf Frauenstimmen der Weimarer Republik, Musik: Sie kennen ihn Martin Grünewald, Buch: Dorothee Wendt, Regie: Thomas Aye; „Die Blauen Schwestern oder Rixdorf im Jahr 2000“ – Engagement als Schauspielerin und Sängerin, Buch: Katrin Heinau, Musik: Hanno Siepmann, Regie: Suse Kipp; Musik-Tanz-Theater-Produktion „Ödipus“, Dresdner Ensembleprojekt.
2001 100 Jahre Kabarett – Organisation und Moderation des Kabarettistinnen-Festes anlässlich von 100 Jahre Kabarett – und wo bleiben die Frauen?! Mit Helga Siebert, Gabi Sutter, Andrea Witschi, Reinhild Lindow, Ute Zimmermanns, Reinhild Kuhn.
2001 Uraufführung „Clara Schumann oder die Kunst eine Rose zu pflücken!“, eigenes Buch, am Piano: Elke Uta Schrepel, Regie: Thomas Aye; Kabarett zur Bundestagswahl „Die Kanzlermacher“ Koproduktion mit Ute Zimmermanns, Thomas Aye; Autorin im Satirikerforum von Reiner Gerlach „Tucholskys Erben“.
Seit 2002 Leitung der Improtheater-Formation für Frauen „Die ImproTanten“.
2003 Uraufführung „Nie wieder allein“ Koproduktion mit Michael Bootz, Regie: Lars Johansen.
Seit 2003 Leitung der Theatergruppe „Theater Diamant“ – jährliche Produktionen – u.a. mit eigenen Dramatisierungen.
2005 Produktionen mit der Lyrik-Musikformation „Die Bunten Eminenzen“; Bruno Müller (Autor, Sänger), Dorothee Wendt (Autorin, Sängerin, Posaunistin) und Volker Spicker (Pianist).
2009 Uraufführung „Küsse unterm Gummibaum“– eine Homage an Kabarettistinnen und Sängerinnen der 50er 60er Jahre. Begleitung Martin Grünewald.
2014 „So oder so ist das Leben“ – eine Homage an Hildegard Knef mit Robert Bowness-Smith (Piano), Silvia Höhne (Sprecherin), Elisabeth Ruhe (Flöte)
2017 „Sehnsucht mit alles“ – deutsche Texte treffen auf südamerikanischer Musik mit Jonathan Bratoëff.